»Studium der Tierpsychologie spez. Hund und Pferd Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN), Schweiz
Inhalte:
- · Ethologie
- · Ethogramm
- · Verhaltensforschung
- · Verhaltensphysiologie
- · Lernverhalten
- · Vererbungslehre
- · Verhaltensökologie
- · Verhaltensbiologie
- · Domestikation
- · Sozialstrukturen
- · Erziehung
- · Verhaltensabweichungen
- · Verhaltensstörungen
- · Verhaltenstherapie
- · Beratung
»Am 28.06.2003 erfolgreiche Abschlussprüfung
Viele, die sich heute berufsmässig mit Tieren beschäftigen, haben versäumt, grundlegende verhaltensbiologische Themen zu erlernen. Der Grund dafür ist, dass es weder eine geregelte Ausbildung zum “Tiererzieher” in der Schweiz noch in Deutschland gibt. Es wird zwar sehr geschickt mit den Tieren praktisch gearbeitet, aber ohne zu wissen, wie das Lernen beim Tier tatsächlich funktioniert.
In der Tierpsychologie ergibt sich nicht alleine schon aus der Theorie automatisch die Praxis. Ein Verhaltensberater sollte unbedingt, ausser den theoretischen Kenntnissen, die entsprechende praktische Erfahrung besitzen, um erkennen zu können wann unerwünschtes Verhalten entsteht. Die Qualifikation eines Verhaltensberaters basiert darauf, wie kompetent und individuell er einen, auf das Lebewesen abgestimmten, entsprechenden Therapieplan realisiert. Dieser Therapieplan sollte es dem Besitzer ermöglichen das bestehende Fehlverhalten durch ein passendes Verhalten als Besitzer, kombiniert mit den entsprechenden Trainingsanleitungen für das Tier, in ein adäquates Verhalten zu modifizieren. |